ARTPRESS bietet strategische Kommunikation und individuelle Vernetzung von Projekten der Bildenden Kunst, Fotografie, Architektur und Musik.
  • DEVELOPING. ITALIAN EXPERIMENTAL PHOTOGRAPHY UP TO NOW

    05.12.2017 – 27.01.2018

    SR CONTEMPORARY ART BERLIN

    Niebuhrstr. 11A, 10629 Berlin

  • N A U T I L U S

    13.01.2018 - 15.04.2018

    ALFRED EHRHARDT STIFTUNG | Auguststr. 75 | 10117 Berlin

  • DUESSELDORF PHOTO

    16.02. - 25.02.2018

    NRW-Forum Düsseldorf | Ehrenhof 2 | 40479 Düsseldorf

Projekte

DEVELOPING. ITALIAN EXPERIMENTAL PHOTOGRAPHY UP TO NOW

05.12.2017 - 27.01.2018

SR CONTEMPORARY ART BERLIN | Niebuhrstr. 11A, 10629 Berlin

SR Contemporary Art freut sich, die Eröffnung ihres neuen Berliner Standortes in Berlin-Charlottenburg bekannt zu geben.

Mit der Ausstellung Developing präsentiert die Galerie die Entstehungsgeschichte der italienischen experimentellen Fotografie von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern der Galerie wie Franco Fontana, Luciano Romano, Alessandra Baldoni, Franco Grignani, Patrizia della Porta, Occhiomagico, Ivan Piano und Barbara La Ragione.
SR Contemporary Art wurde 2001 von Sabrina Raffaghello in Mailand als Ausstellungsplattform für historische und zeitgenössische italienische Fotografie gegründet. Seitdem hat sie ihr Profil um Multimedia- und Video-Arbeiten internationaler Künstler erweitert. Die Galerie ist der Befragung des Bildes in der zeitgenössischen Kunst verpflichtet, mit einem unverwechselbaren Blickwinkel auf herausragende Arbeiten und Ansätze innerhalb der italienischen Bildproduktion.

Hello World. Revision einer Sammlung

23.03.2018 - 19.08.2018

HAMBURGER BAHNHOF | MUSEUM FÜR GEGENWART | Invalidenstraße 50-51 | 10552 Berlin

„Hello World. Revision einer Sammlung“ ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung: Wie sähe sie heute aus, hätte ein weltoffeneres Verständnis ihren Kunstbegriff und ihre Entstehung geprägt? Wie würde sich dies auf den Kanon und seine kunsthistorischen Narrative auswirken? Anhand dieser Fragen entfaltet sich die Ausstellung in mehr als zehn thematischen Kapiteln als eine vielstimmige Zusammenarbeit interner und externer Kurator*innen über die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin.

„Hello World“ legt den Fokus auf transnationale künstlerische Netzwerke und auf Momente transkultureller Verflechtungen seit dem späten 19. Jahrhundert bis heute. Die Ausstellung zeigt mehr als 120 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos und Filme von rund 80 Künstler*innen aus dem Bestand der Nationalgalerie, die Ausgangspunkte zur Erkundung verborgener Erzählungen und neuer Perspektiven auf die Sammlung und ihre Geschichte bilden. Darunter etwa Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder die Kollaborationen von Nicolás García Uriburu und Joseph Beuys.

Elger Esser
‚Morgenland’

25.11.2017 - 27.01.2018

Galerie Kewenig | Brüderstr. 10 | 10178 Berlin

Kewenig freut sich, zum ersten Mal die Werkgruppe ,Morgenland’ des deutschen Künstlers und Becher-Schülers Elger Esser in Berlin zu zeigen. Es handelt sich um die dritte Ausstellung des Künstlers in der Galerie.

Wasserlandschaften und Natur sind zentrale Themen in Elger Essers gesamtem fotografischen Werk. Inspiriert von der Malerei der Romantik und der Fotografie des frühen 19. Jahrhunderts wählt Elger Esser für seine großformatigen Landschaftsdarstellungen vorwiegend monochrome, gedämpfte Farbtöne. Durch den Einsatz traditioneller fotografischer und -mechanischer Verfahren, erreicht er in seinen Bildern eine außergewöhnliche Schärfe, Leuchtkraft und Tiefe.

Perspektive 2018
Deutsch-französischer Fonds für zeitgenössische Kunst & Architektur

01.10.2017 - 01.12.2017

Perspektive ist ein Deutsch-Französischer Fonds für zeitgenössische Kunst und Architektur, der den künstlerischen Austausch zwischen den beiden Ländern fördert.
Ab dem 1. Oktober können sich Projekte um die Förderung bewerben. Die Einreichung der Unterlagen ist bis zum 1. Dezember 2017 möglich.
Alle Informationen sowie das Anmeldeformular stehen unter www.fonds-perspektive.de zur Verfügung.

Perspektive ist ein Deutsch-Französischer Fonds für zeitgenössische Kunst und Architektur, der den künstlerischen Austausch zwischen den beiden Ländern fördert. Initiiert vom Bureau des arts plastiques werden bereits zum vierten Mal deutsche und französische Initiativen aufgerufen, sich mit ihren Projekten zu bewerben. Im Mittelpunkt steht der Gedanke des Austauschs und des Dialogs: Begegnungen von Künstler_innen, Architekten_innen und Kunstvermittler_innen beider Länder sollen gefördert werden, um Ideen, Werke und Diskurse grenzüberschreitend zu verbreiten. Unterstützt wird die Initiative vom Auswärtigen Amt Frankreichs, dem französischen Kulturministerium, dem Institut français und dem Goethe-Institut.

Ab dem 1. Oktober können sich Projekte um die Förderung bewerben. Die Einreichung der Unterlagen ist bis zum 1. Dezember 2017 möglich.

Das Förderprogramm Perspektive richtet sich an öffentliche und private Einrichtungen wie Museen, Kunst- und Architekturzentren, Kunstvereine, Galerien, Architekturbüros und unabhängige Ausstellungsräume im Bereich der zeitgenössischen Kunst und Architektur in Deutschland und in Frankreich.

ARBEITEN IN GESCHICHTE.
 ZEITGENÖSSISCHE CHINESISCHE FOTOGRAFIE
UND DIE KULTURREVOLUTION

18.08.2017 - 07.01.2018

Museum für Fotografie | Jebensstraße 2 | 10623 Berlin

Die Sonderausstellung „Arbeiten in Geschichte. Zeitgenössische chinesische Fotografie und die Kulturrevolution“ öffnet mit historischen Arbeiten und zeitgenössischen Positionen den Blick auf eines der faszinierendsten und zugleich kaum erforschten Kapitel der Fotografie-Geschichte: Die Folgen der Kulturrevolution für die aktuelle Kunst- und Fotografie-Szene Chinas.

Wie kaum ein anderes Ereignis hat die Kulturrevolution (1966–1976) die
bildenden Künste Chinas während der letzten 50 Jahre geprägt. Mit ihr ist eine radikale Abkehr von traditionellen wie auch westlichen Kulturwerten verbunden, durchgesetzt mit einer Massenpropaganda enormen Ausma-
ßes.

N A U T I L U S
Schnecken, Muscheln und andere Mollusken in der Fotografie

13.01.2018 - 15.04.2018

ALFRED EHRHARDT STIFTUNG | Auguststr. 75 | 10117 Berlin

Neben Pflanzen und Kristallen gehören Gehäuse von Schnecken, Muscheln und anderen Mollusken (Conchylien) zu jenen ›Bauformen der Natur‹, die die Fotografen der Moderne besonders fasziniert haben. Die Alfred Ehrhardt Stiftung widmet diesem fotografischen Bildthema eine eigene Ausstellung mit begleitendem Katalogbuch. Den Ausgangspunkt dafür bilden die im Nachlass des Fotografen erhaltenen Aufnahmen, die Alfred Ehrhart in seinen Fotobüchern ›Muscheln und Schnecken‹ (1941) und ›Geprägte Form‹ (1968) veröffentlicht hat.

Das Interesse der Menschheit an Muschelschalen und Schneckengehäusen geht bis in frühkulturelle Zeiten zurück und hat in der Kulturgeschichte viele Spuren hinterlassen, nicht zuletzt in der Bildenden Kunst. Conchylien waren für Künstler und Fotografen nicht nur aufgrund ihres faszinierenden Formenreichtums, ihrer Schönheit, ihrer skulpturalen Qualität sowie der Magie ihres mathematisch exakten Spiralwachstums ein beliebtes Motiv. Mehr als durch jedes andere künstlerische Medium wurde die Conchylie durch die Fotografie als kosmisches, religiöses, mythologisches oder sexuelles Symbol zum Bedeutungsträger einer Welt jenseits des Materialen von überzeitlicher Gültigkeit.

Underground und Improvisation.
Alternative Musik und Kunst nach 1968
Neuer Schwerpunkt der Akademie im Frühjahr 2018

14.03.2018 - 06.05.2018

Akademie der Künste | Hanseatenweg 10 | 10557 Berlin

Zwei Ausstellungen zu den Themen Underground und Improvisation widmen sich alternativen Musik- und Kunstbewegungen in Ost und West, vom Jahr der Studentenrevolte und des Prager Frühlings bis zur Nachwendezeit in Berlin und Osteuropa. Das umfangreiche Begleitprogramm besteht aus einer Konzertreihe, Filmaufführungen, Podiumsdiskussionen und einem interdisziplinären Symposium.

Die Ausstellung „Notes from the Underground – Alternative Art and Music in Eastern Europe 1968 – 1994“ ist einer Generation von Künstlerinnen und Künstlern gewidmet, die in Abgrenzung zur offiziellen Kultur an der Schnittstelle von bildender Kunst, Videokunst und experimenteller Musik agierte. Zensur und Mangel führten zu einfallsreichen und oftmals ironischen Arten des Arbeitens. Gezeigt wird eine Auswahl mitunter noch nie ausgestellter Zeitzeugnisse, darunter von Künstlern selbst kreierte Musikinstrumente, Super-8-Filme, Samizdat-Zeitschriften und dokumentarische Aufzeichnungen von Aufführungen.

Die Ausstellung „Free Music Production / FMP: The Living Music“ präsentiert die Geschichte der Free Music Production (1968 – 2010), einer von Künstlern initiierten Berliner Plattform für die Produktion, Präsentation und Dokumentation Freier Musik. In der Akademie der Künste fanden legendäre FMP-Konzerte und Veranstaltungen statt; sie schrieben international Geschichte als eine der wichtigsten kulturhistorischen Leistungen Westberlins. Mit dieser Ausstellung und einem Konzertprogramm wird die Geschichte wieder an ihren Ausgangsort zurückgeführt und auf die Gegenwart der Freien Musik und der heutigen Improvisations-Szene treffen.

¡BRIGHT!

25.11.2017 - 08.04.2018

Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna | Lindenplatz 1 | 59423 Unna

¡BRIGHT! bildet die Fortsetzung der 2015 mit ¡DARK! begonnenen Ausstellungsreihe, in der die Sehgewohnheiten des Besuchers auf besondere Weise herausgefordert werden.

Während ¡DARK! Installationen in fast völliger Dunkelheit zeigte, wird ¡BRIGHT! dem Besucher etwas abverlangen: alle Installationen nutzen weißes Licht in Form von Neon oder Leuchtstoffröhren und sind zugleich eine Hommage an langsam im Verschwinden begriffene Lichtquellen. Die speziell für die Räume des Museums konzipierten Werke stammen von Künstlern verschiedener Generationen und so ist es interessant zu sehen, wie sie mit ähnlichen Materialien ganz unterschiedliche künstlerische Ergebnisse erzielen.

Winsor & Newton – Residenzstipendium am Künstlerhaus Bethanien in Berlin
Aneta Kajzer & Manuel Stehli

15.05.2017 - 15.11.2017

Künstlerhaus Bethanien I Kottbusser Straße 10 10999 Berlin

Erstmals schreibt die Künstlermarke Winsor & Newton zwei Residenz-stipendien in Deutschland aus.

Für das erste deutsche Residenzstudium vom 15. Mai bis 15. November 2017 hat sich die Jury unter dem Vorsitz von Sachin Kaeley (Künstler, Berlin) für die Arbeiten der Künstlerin Aneta Kajzer entschieden.
Der Künstler Manuel Stehli wurde für die Fortführung der Residency von November 2017 bis April 2018 als zweiter Stipendiat ausgewählt.

HUMANS SINCE 1982 – FROM A DUO TO A THINK TANK

06.09.2017

Slakthusgatan 9 | 121 62 | Stockholm

Seit ihrem Kennenlernen als postgraduierte Studenten an der HDK Göteborg in 2008, arbeiten Bastian Bischoff (b. 1982, Deutschland) und Per Emanuelsson (b. 1982, Schweden) kollaborativ an Objekten mit einem starken performativen Charakter.

Nach der Gründung ihres Stockholmer Studios im Jahr 2009, konnten die Künstler ein wachsendes in-House Team von Spezialisten in den Bereichen Design, Technik, Geisteswissenschaften und Kunstgeschichte etablieren. Dieser Think-Tank beschäftigt sich mit Themen zur Privatsphäre, persönlichen Sicherheit und der Beziehung zu Zeit.

DUESSELDORF PHOTO

16.02.2018 - 25.02.2018

NRW-Forum Düsseldorf | Ehrenhof 2 | 40479 Düsseldorf

Mit DUESSELDORF PHOTO startet im Februar 2018 eines
der größten Fotofestivals Deutschlands.

Vom 16. bis 25. Februar 2018 steht die Stadt Düsseldorf für 10 Tage
ganz im Zeichen der Fotografie. Rund 30 Museen, Kulturinstitutionen,
Hochschulen, Galerien und Projekträume präsentieren Werke von über
100 Fotografen und Fotografinnen in ganz Düsseldorf u.a. Thomas Ruff,
Barbara Kasten, Herlinde Koelbl, Kris Scholz, Louise Dahl-Wolfe, Charles
Paul Wilp, Akram Zaatari, Hartmut Neumann, Klasse Christopher
Williams. Veranstalter ist das NRW-Forum Düsseldorf.

WILHELM-LEHMBRUCK-PREIS 2017 AN REBECCA HORN

24.11.2017 - 02.04.2018

Lehmbruck Museum l Friedrich-Wilhelm-Straße 40 l 47051 Duisburg

Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis wird dieses Jahr an Rebecca Horn verliehen und damit erstmalig an eine Frau. Neben zentralen Arbeiten ihres Oeuvres werden neueste Werke aus 2017 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert: die „Hauchkörper“.

Überlebensgroße, goldene Stäbe bewegen sich in präzise komponierten Choreographien aufeinander zu und voneinander weg. Die unendlich scheinende Bedächtigkeit ihrer wiegenden Bewegungen wirkt meditativ. Sie verlangsamt uns und führt zur Versenkung in unser Inneres. Zyklische Bewegungen prägen auch viele der früheren Werke Rebecca Horns von Performances der 1970er Jahre über ihre Spielfilme der 1980er bis hin zu aktuellen kinetischen und skulpturalen Werken.

TATEN DES LICHTS
MACK & GOETHE

04.03.2018 - 27.05.2018

Sonderausstellung im Goethe-Museum | Jacobistraße 2 | 40211 Düsseldorf

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Das Goethe-Museum Düsseldorf zeigt eine repräsentative Sonderausstellung, die das Werk Heinz Macks mit Ideen und Gedanken von Johann Wolfgang von Goethe in Beziehung setzt.

Die zentralen künstlerischen Themen des Malers und Bildhauers Heinz Mack sind Licht und Farbe sowie deren Wechselwirkungen. Auch Goethe hat sich vier Jahrzehnte lang immer wieder mit diesen Phänomenen befasst. Seine Schrift „Zur Farbenlehre“ ist nicht nur sein umfangreichstes Werk, vielmehr hielt er es auch für sein wichtigstes. Was liegt da näher, als die beiden Künstler, deren Interesse an Licht und Farbe niemals erlosch, in einer Zusammenschau einander gegenüberzustellen und dabei genauer zu beleuchten, was die scheinbar gegensätzlichen Persönlichkeiten miteinander verbindet: den Klassiker und den Avantgardisten des ZERO-Aufbruchs, den malenden Dichter und den dichtenden Maler?

Photo courtesy of VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Joachim Richau ‒
FRAGMENT oder die Gegenwart des Zweifels

16.09.2017 - 23.12.2017 Eröffnung: 15. September 2017

Alfred Ehrhardt Stiftung | Auguststr. 75 | 10117 Berlin

Unmittelbar nach dem Fall der Mauer begann der Ostberliner Fotograf Joachim Richau (*1952) seine regelmäßigen Arbeitsaufenthalte in Skandinavien. Seit den frühen 2000er Jahren beschäftigte er sich verstärkt mit der schwedischen Landschaft.

Auf seinem Weg von einer noch dokumentarisch geprägten Fotografie der 1980er und 90er Jahre in Richtung eines abstrakteren, weniger narrativen Bildausdrucks wurde Joachim Richau unter anderem von Alfred Ehrhardt bestärkt: Seine Detailaufnahmen von Sandstrukturen im Watt oder isländischen Lavaformationen und vor allem sein auf wenige Bildelemente reduziertes malerisches und zeichnerisches Werk finden Eingang in Richaus Bilddenken.

BRUSSELSBERLIN: A ROMANCE

09.10.2017 A SHOW & TELL | 18 - 20 Uhr

Belgische Botschaft | Jägerstraße 52-53 | 10117 Berlin

Im Kontext der Brussels Days, lädt die Agentur MAD – Brussels’ Fashion and Design Platform – ein zu einem Abend rund um Mode und Design. Einer partizipatorischen, offenen Diskussion über Brüssels Kreativszene, folgt ein einzigartiges Food-Design Erlebnis.

MAD ist eine Plattform, die Unterstützung und Expertise in den Bereichen Mode und Design bietet. In dieser Funktion leistet MAD einen aktiven Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zu Brüssels Image als innovativer Standort für Mode und Design.
Die Brussels Days finden nach Stationen in New York, Paris, Tokyo, London, Milan und Peking diesmal, in ihrem 12. Jahr, in Berlin statt. Damit werden auch 25 Jahre diplomatischer Beziehungen zwischen Brüssel und Berlin gefeiert.

TOP